Referenzen

„ Meine Erfahrungen mit dem Verein sind immer positiv gewesen. Die kompetente Art aller MitarbeiterInnen hat mich in meiner Arbeit oder bei Entscheidungen unterstützt. Auch Rückfragen wurden stets in netter Art und Weise prompt erledigt.  Man fühlt sich ernst genommen und gut aufgehoben. Egal ob Projektleitung oder Sozialbetreuung, alle sind  sehr kompetent und umsichtig.“

„ Als Kundenservice Center sind wir immer auf der Suche nach jungen, motivierten und engagierten MitarbeiterInnen, die Ihr Bestes für unsere Auftraggeber geben. Mit dem Verein „Jugend und Arbeit“ haben wir einen tollen Partner bei der Mitarbeitersuche gefunden. Wir sehen den Vorteil vor allem darin, dass die BetreuerInnen ihre KlientInnen gut kennen und dadurch auch gut einschätzen können, ob die Stelle passend ist. Aufgrund unserer langen Einschulungsphasen von bis zu 5 Wochen ist es aus wirtschaftlichen Gründen notwendig, nur wirklich geeignete Personen aufzunehmen. Bisher haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht und können den Verein „Jugend und Arbeit“ nur weiterempfehlen.“

„Ich habe mir schon vor meiner Zeit als Bürgermeister einen Überblick über die Leistungen von „Jugend und Arbeit“ gemacht und kann nur Gutes berichten. Ich freue mich, dass es Vereine wie diesen gibt, Jugend und Arbeit konnte bei der Vermittlung von Jobs bereits große Erfolge verzeichnen.“

„Ich bin seit 01. September 2017 im Rahmen der Aktion 20.000 (gemA20) bei einer NÖ Stadtgemeinde in der Abteilung Tourist-Info tätig. Der Einstieg in den Arbeitsprozess wurde mir seitens der Kollegen leicht gemacht.
In der Zwischenzeit habe ich einige selbständige Aufgabengebiete übernommen und bin in der gesamten Kollegenschaft super aufgenommen worden. Ich konnte meine bisherigen beruflichen Erfahrungen einbringen und freue mich auf ein weiteres Jahr in der Stadtgemeinde.“

„Wir haben aus der Aktion gemA20 vier Personen in den Bereichen Bauhof, Museum, Touristinfo und Kindergarten beschäftigt. Durch die mitgebrachte Erfahrung und die Kenntnis der eigenen Gemeinde, sind wir gute Partner geworden.“

„Da die Firma meines Arbeitgebers in Konkurs ging, verlor ich im Alter von über 50 Jahren meinen Arbeitsplatz als Büroangestellte.
Über das AMS wurde ich über die Aktion „gemA20“ informiert und erhielt dadurch ab Jänner 2018 die Möglichkeit, bei einem NÖ Pflege- und Betreuungszentrum eine Stelle als Küchenhilfskraft bis Ende Juni 2019 zu bekommen.
Es freut mich in einer anderen Branche einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen und dass im Rahmen dieses Dienstverhältnisses auch Kosten für Fortbildung vom Verein Jugend & Arbeit übernommen werden.“

„Seit einigen Jahren haben wir, von einem NÖ Pflege- und Betreuungszentrum eine sehr gute Zusammenarbeit mit dem Verein Jugend & Arbeit und nutzen über die Aktion „gemA“ die Möglichkeit, Langzeitsarbeitslose über 50 Jahren bei uns in den Bereichen Haustechnik und Küche einzusetzen.
Dadurch entsteht für beide Seiten eine win-win – Situation:
Wir erhalten Unterstützung bei sehr vielen Tätigkeiten, die nach dem 22-jährigen Betrieb unseres Zentrums einfach notwendig sind und den normalen Arbeitsumfang übersteigen und können dadurch Kosten sparen.
Die Langzeitarbeitslosen, die ohnehin schon eine sehr lange Zeit zu Hause verbracht haben, gehen einer sinnvollen Beschäftigung nach und finden Abwechslung in einer geregelten Tätigkeit.“

„Das Stadtservice beschäftigt 2 Mitarbeiter aus dem Projekt „gemA20“ vom Verein Jugend und Arbeit.
Es ist eine win-win – Situation für alle Beteiligten. Der Mitarbeiter bekommt 19 Monate die Möglichkeit den Arbeitgeber zu überzeugen, um ein unbefristetes Dienstverhältnis zu erlangen.
Das Stadtservice wiederum hat 19 Monate die Möglichkeit den Mitarbeiter zu briefen, und gegebenenfalls ein unbefristetes Dienstverhältnis einzugehen.
Das AMS verliert 2 Arbeitslose über 50 Jahre.“

„Als Arbeitsloser über 50 Jahre ist es eine große Chance wieder in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Durch die Möglichkeit der Weiterbildung durch den Verein Jugend und Arbeit steigen meine Chancen, eine fixe Anstellung zu bekommen.“

„Mit dem Verein Jugend und Arbeit verfügt Niederösterreich über ein wichtiges, vor allem aber effizientes beschäftigungspolitisches Instrument. Durch die Unterstützung war es dem Magistrat bereits mehrfach möglich fachlich versiertes Personal in unterschiedlichsten Bereichen Verwendung zu finden. Arbeitslose Menschen werden wieder an den ersten Arbeitsmarkt herangeführt und qualifiziert, Betriebe können in Zeiten eines angespannten Arbeitsmarktes MitarbeiterInnen gewinnen. Volkswirtschaftlich betrachtet eine ausgesprochene win-win-Situation!“

„Seit einigen Jahren ist die Stadtgemeinde Partner des Vereins Jugend und Arbeit. Mit Hilfe dieses hervorragenden Projektes versucht die Gemeinde ältere arbeitslose Gemeindebürger vorübergehend in den Arbeitsprozess einzugliedern und den Menschen neue Perspektiven aufzuzeigen. Durch dieses Programm ist es der Gemeinde möglich, Arbeitsspitzen bzw. Personalengpässe in der Urlaubszeit kostengünstig abzufedern. Erfreulicherweise konnte auch ein Projektteilnehmer nach Ablauf des Programmes bei der Gemeinde unbefristet angestellt werden. Auch für die Zukunft möchte die Gemeinde dieses tolle Angebot des Vereins Jugend und Arbeit nutzen um Personen mit Vermittlungseinschränkungen unterstützen zu können.“

„Aufgrund meines Alters konnte ich leider trotz intensiver Suche keine Arbeit finden. Erst die Gemeinde gab mir durch das Beschäftigungsprojekt gemA50+ die Möglichkeit einer vorübergehenden Anstellung im Bauhof. Durch meine Ausbildung durfte ich viele Maurerarbeiten durchführen. Auch in der Grünraumpflege wurde ich eingesetzt. Nach Ablauf des Beschäftigungsprogrammes wurde ich erfreulicherweise als Bauhofmitarbeiter der Stadtgemeinde angestellt. Dafür bin ich der Gemeinde sehr dankbar! Durch die Anstellung hat mein Leben wieder einen Sinn bekommen.“

„Im Namen der Stadtgemeinde möchte ich mich für die gute Zusammenarbeit und Beratung bedanken.
Ich möchte auch darauf hinweisen, wie wichtig es für Gemeinden ist, für dringende Saisonarbeiten geförderte Arbeitskräfte zu erhalten. Die zur Auswahl stehenden Personen haben durchwegs eine gute Ausbildung und eine positive Einstellung zur Arbeit.
Es werden von Fall zu Fall nach Möglichkeit Arbeitskräfte in den Gemeindedienst übernommen, wie zum Beispiel Herr XXX, er war gefördert von 06.06.2017 bis 31.12.2017 und wurde dann ab 02.01.2018 befristet bis 31.12.2018 bei der Stadtgemeinde angestellt. Im Dezember wird er einen unbefristeten Dienstvertrag erhalten.“

„Ich bin seit 2015 im Amt. Seither haben uns 13 Mitarbeiter über die Aktion gemA50+ unterstützt. Aufgrund unserer Gemeindegröße – 650 Einwohner – können wir natürlich nicht alle Mitarbeiter in ein Dauerdienstverhältnis übernehmen, es haben aber doch 5 Mitarbeiter – nicht zuletzt durch die vorhergehende Beschäftigung über gemA50+ –  wieder einen Arbeitsplatz gefunden.
Generell gilt, dass die Mitarbeiter der Aktion gemA50+ dankbar sind, dass sie eine – zumindest vorübergehende – Beschäftigung haben. Dies zeigt sich auch darin, dass es mit keinem einzigen bisher Schwierigkeiten gegeben hat. Für die Gemeinde gilt das Gleiche: Ich kann und will mir nicht vorstellen, wie wir unseren Bedarf an kurzfristig Beschäftigten künftig decken sollten ohne diese Aktion. Für mich ein wahres Erfolgsmodell, bei dem es nur Gewinner gibt.“

„Für uns, den kleinen Gemeinden, ist es ein Glücksfall, dass es die Möglichkeit gibt, Mitarbeiter zu sehr günstigen Konditionen für 4 Monate zu bekommen. Eine Fixanstellung zusätzlicher Mitarbeiter ist bei so kleinen Gemeinden finanziell leider nicht möglich. Die Arbeiten in der Ortsbildpflege und den anderen Aufgabenbereichen werden immer umfangreicher, vor allem in den Sommermonaten. Wir hoffen, dass die Aktion weitergeführt wird, denn für die kleinen Gemeinden ist es eine große Unterstützung und Hilfe.“

„Ich war mehrmals über die Förderung überlassen und kann es nur weiterempfehlen!!! Man hat das Gefühl noch gebraucht zu werden und besonders am Land ist die Jobsuche sehr schwierig. Ich will ja auch kein Geld für’s daheim sitzen. Und durch die Arbeit bei der Gemeinde waren die letzten drei Jahre sehr angenehm. Falls man etwas brauchen sollte, kann man immer beim Verein anrufen.“

„Ich war von 06.06.2017 bis 31.12.2017 bei dem Verein Jugend und Arbeit als Transitarbeitskraft beschäftigt und bei einer Stadtgemeinde überlassen.
Zuvor war ich seit März 2015 arbeitssuchend und es wurde mit jedem Tag in der Arbeitslosigkeit schwerer wieder einen Job zu finden.
Durch diese AMS Maßnahme hatte ich das große Glück zu dem Verein Jugend und Arbeit zugebucht zu werden. Wie eingangs erwähnt durfte ich ein Arbeitspraktikum bei der Stadtgemeinde absolvieren.
Hier war ich durch meine Büroausbildung in verschiedenen Abteilungen, wie dem Kammeramt, Meldeamt und Bürgerservice zugeteilt. Ende des Jahres 2017 ergab sich die Möglichkeit einer 20 Stunden Stelle in einem Kindergarten und einer weiteren 20 Stundenstelle als Mitarbeiter im Meldeamt. Somit konnte ich durch die Initiative des Vereins Jugend und Arbeit eine Festanstellung bei der Stadtgemeinde bekommen, wofür ich sehr sehr dankbar bin.
Ohne dieser Einrichtung hätte ich niemals die Möglichkeit für diese Arbeitsstelle bekommen.
Ich hoffe zwar für meine Zukunft, keine „Starthilfe“ mehr zu benötigen aber bin fest der Meinung, dass gerade durch solche Maßnahmen Arbeitsplätze nachhaltig geschaffen werden können und daher extrem wichtig für unsere Gesellschaft sind.“

„Ich war im Rahmen des Projektes „Verwaltungskräfte an NÖ Pflichtschulen“ (gemA50+) für eine Mittelschulgemeinde und ein Magistrat beschäftigt.
Meine Tätigkeiten dort waren sehr abwechslungsreich und ich habe Einblick in unterschiedliche Arbeitsbereiche gewonnen. Dabei konnte ich meine langjährige Berufserfahrung gut einbringen und bin auch im Arbeitsprozess „auf dem Laufenden“ geblieben, was gerade im EDV – Bereich wichtig ist.
In diesem gegenseitigen „Kennenlernen“ konnte ich meine Fähigkeiten und Erfahrungen unter Beweis stellen und habe nun einen festen Arbeitsvertrag im Magistrat.“

„Beschäftiger: „Wir waren überaus zufrieden mit Frau XXX, und ich denke sie hat bei uns eine gute Grundlage für ihre Ausbildung im Sozialbereich bekommen. Ich danke Ihnen recht herzlich für die gute Zusammenarbeit, und für die prompte Beantwortung von Fragen und Anliegen.“

„Unser Unternehmen hat mit dem Projekt schon längere Erfahrung und wir waren mit der Abwicklung durch den Verein Jugend und Arbeit immer sehr zufrieden.“

„Als ich arbeitslos war, hat die Firma XXX beim Verein Jugend und Arbeit angefragt, ob es für mich Fördermöglichkeiten gäbe. Über das Projekt Job 2000 & startup bin ich in den Bereich Netzwerktechnik, Programmieren und Webmaster eingestiegen und wurde im April 2017 endgültig übernommen.“

„Frau XXX von „XXX Ges.m.b.H“ hat den Verein Jugend & Arbeit sehr gelobt. Der gesamte Ablauf war für sie unkompliziert und klar strukturiert. Die Kontakte mit uns waren stets freundlich und hilfsbereit. Alle Fragen wurden immer zur vollsten Zufriedenheit beantwortet. Sie findet die Förderung „voll cool“ und würde das auf jeden Fall wieder in Anspruch nehmen. Die Teilnehmerin hat eine fixe Anstellung (TZ) erhalten.“

„Unsere Zusammenarbeit war stets zu unserer vollsten Zufriedenheit.
Wunderbare Möglichkeit, neue Bewerber bzw. im besten Fall Teammitglieder kennen zu lernen.
Das Team von Jugend-und-Arbeit unterstützt Betriebe in jeder Hinsicht, passende Bewerber zu finden. Unser Haus hat durch „Jugend-und-Arbeit“ eine interessierte und mittlerweile versierte Rezeptionsassistentin gefunden – herzlichen DANK dafür.“

„Ich verlor mit über 50 Jahren meinen Job als Buchhalterin und Lohnverrechnerin, da die Firma, in der ich beschäftigt war in Konkurs ging. Nach längerer intensiver Arbeitssuche, die auf Grund meines Alters leider nicht zum Erfolg führte bekam ich über den Verein Jugend und Arbeit die Möglichkeit einer vorübergehenden Beschäftigung bei einer Gemeinde. Nach Ablauf von 4 Monaten war ich dann wieder ein Jahr arbeitslos. Diese Zeit nutzte ich zur Erweiterung meiner PC – Kenntnisse. Im August 2017 bekam ich zum 2. Mal die Chance im Rahmen des Projektes „gemA 50+“ bei der gleichen Gemeinde zu arbeiten.
Nach Ablauf eines halben Jahres wurde ich dann von der Gemeinde befristet bis Jahresende übernommen.
Vor kurzem wurde mir nun mitgeteilt, dass sich die Befristung um ein weiteres Jahr verlängert. Ich bin im Bürgerservice, in der Poststelle und Telefonvermittlung tätig. Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich und macht mir große Freude. Ich bin sehr froh, dass es diese Förderung im Rahmen des Projektes „gemA 50+“ gibt, da ich sonst wohl kaum die Chance auf eine Arbeitsstelle erhalten hätte.
Bei den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von Verein Jugend und Arbeit möchte ich mich herzlich bedanken für die stets freundlichen Kontakte und die tolle Unterstützung.“