Job 2000 & Start up

Bei dem Projekt Job 2000 & Start up handelt es sich um eine gemeinnützige Arbeitskräfteüberlassung für Personen aus NÖ. Der Beschäftigungsbetrieb erhält eine Lohn- und Lohnnebenkostenförderung. Job 2000 ist ein sogenanntes SÖB-Projekt.

Für wen:

Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine mit Sitz in NÖ.


Wer wird gefördert:

Langzeitarbeitslose Menschen unter 50 Jahren und Jugendliche mit besonderen Vermittlungshemmnissen
mit Wohnsitz in Niederösterreich und Vormerkung bei einer Regionalstelle des AMS-NÖ.

Ziele:

  • Vermittlungschancen erhöhen,
  • den beruflichen (Wieder-)Einstieg ermöglichen/erleichtern,
  • im Idealfall kommt es zur Daueranstellung im Beschäftigungsbetrieb.


Förderung für den Betrieb: 

Es werden bis zu 50 % der Lohn- und Lohnnebenkosten für maximal 4 bzw. 6 Monate gefördert
bis zur einem höchstförderbaren Gehalt von maximal € 1.350,- für Hilfskräfte  und € 1.650,- für Fachkräfte (jeweils für Vollzeit).
Lohnanteile, die diese Maximalbeträge übersteigen sowie sonstige Entgelte (Mehrarbeit, Zulagen, Prämien, Urlaubsersatzleistung,…) sind zur Gänze vom Beschäftigungsbetrieb zu tragen. Die Gehaltseinstufung erfolgt nach dem im jeweiligen Betrieb gültigen Gehaltsschema/Kollektivvertrag.

Dauer der Förderung: 

max. 4 Monate für Männer und max. 6 Monate für Frauen.

Weitere Vorteile:
ArbeitnehmerInnen:

  • sozialpädagogische Beratung und Betreuung,
  • Verbesserung der Einschätzung eigener Fähigkeiten,
  • kostenlose Unterstützung bei der Jobsuche,
  • Erwerb von Praxis und Berufserfahrung,
  • gegebenenfalls Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen,
  • Verbesserung der Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Beschäftigungsbetrieb:

  • kostenlose Unterstützung bei der Personalsuche,
  • Kostenersparnis durch Lohn- und Lohnnebenkostenförderung,
  • die Lohnverrechnung und das Vertragswesen werden über den Verein Jugend und Arbeit abgewickelt.

 

Projektträger: 

Verein Jugend und Arbeit


Ansprechperson:

Alice Maurer
Tel: 02742/9005-16492
Mail: a.maurer@jugend-und-arbeit.at

 

 

Fördergeber:

AMS-NÖ, Land NÖ

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