Bildungs- und Berufsberatung NÖ

Projekt: „Bildungs- und Berufsberatung NÖ“

 

Die Bildungs- und Berufsberatung ist für alle Erwachsenen (von 15 – 65 Jahren) in Niederösterreich da.

26 Bildungsberater*innen bieten jährlich rund 10.000 Beratungen, an über 70 Standorten flächendeckend in ganz Niederösterreich.

Die Beratungsleistung ist kundenorientiert, vertraulich, unabhängig und kostenfrei.

Zu den Beratungsformaten zählen Einzel-, Telefon-, Gruppen-, Online -, Chat- und  Kompetenzberatungen sowie die muttersprachliche Beratung in vier Sprachen.

Dazu finden regelmäßig mobile und aufsuchende Beratungs- und Informationsangebote statt.

Seit 2015 steht eine NÖ-Hotline 02742-25025 für Beratung und Terminvereinbarungen zur Verfügung: MO-DO, 8:00-16:00, FR: 8:00-14:00

Im Projekt arbeiten acht Einrichtungen in einem professionellen Netzwerk zusammen:

  • Verein Jugend und Arbeit  (Projektträger, Koordinierungsstelle, inhaltliche Leitung im Tandem mit der AK)
  • Kammer für Arbeiter und Angestellte für Niederösterreich (inhaltliche Leitung im Tandem mit dem Verein Jugend und Arbeit)
  • BhW Niederösterreich GmbH
  • Diakonie Flüchtlingsdienst gemeinnützige GmbH – BACH Bildungs- und Berufsberatung
  • Verband Niederösterreichischer Volkshochschulen
  • ABZ*AUSTRIA – Verein zur Förderung von Arbeit, Bildung und Zukunft von Frauen
  • TRANSJOB – Verein für Wirtschafts- und Beschäftigungsinitiativen
  • JUSY – Jugendservice Ybbstal

 

VERNETZUNG wird bei uns groß geschrieben! Die Netzwerkpartner*innen arbeiten in den unterschiedlichen Regionen Niederösterreichs und bringen ihre Expertise in die gemeinsame Netzwerkarbeit ein. Darüber hinaus vernetzen sie sich mit relevanten Akteur*innen auf lokaler, regionaler und landesweiter Ebene, wie beispielsweise Beschäftigungsprojekten, Gemeinden, Bildungseinrichtungen, Sozialpartnerschaften, etc.

Das Projekt ist Teil der Bildungsberatung Österreich und mit dem IBOBB-Qualitätssiegel für anbieterneutrale Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf ausgezeichnet. Das derzeit laufende ESF-Projekt startete am 1. 9. 2018 und wird zur Gänze aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, des Landes Niederösterreich und der Arbeiterkammer Niederösterreich gefördert.